Tipps für Sicherheit im Internet

Wir geben Ihnen allgemeine Tipps für Ihre Sicherheit im Internet. Nur mit Ihrer Mithilfe ist es möglich, dass alle persönlichen Daten auch wirklich persönlich bleiben. Dabei geht es nicht nur um Online-Banking, sondern insbesondere um Ihre privaten Briefe, Dokumente, Bilder, etc., die Sie auf Ihrem Computer gespeichert haben.

Fünf Tipps für die Sicherheit im Internet
  • Immer aktuell -  Prüfen Sie, ob es neue Updates für Ihr Betriebssystem und Ihre Softwareprogramme (insbesondere Internetbrowser) gibt. Spielen Sie Sicherheitsupdates sofort ein. Die meisten Softwarehersteller bieten regelmäßig Service- und Sicherheitsupdates an, die vielfach auch automatisch installiert werden können.
  • Zusätzliche Sicherheit -  Setzen Sie zusätzliche Sicherheitssoftware ein, denn manche Sicherheitsprobleme lassen sich nicht allein mit "Bordmitteln" des Betriebssystems lösen. Wichtige Zusatzwerkzeuge sind eine Antivirensoftware und eine Personal Firewall. Beide müssen permanent aktualisiert werden und damit in die Lage versetzt werden, aktuelle Gefahren zu erkennen.
  • Seien Sie skeptisch -  Öffnen Sie keine Anhänge von E-Mails unbekannter Herkunft. Im Zweifelsfall fragen Sie vor dem Öffnen der Anlage beim Absender nach.
  • Daten bewahren - Geben Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten nicht weiter. Selbst Ihre Bank und deren Mitarbeiter werden Sie zu keiner Zeit, weder persönlich, telefonisch noch per E-Mail, dazu auffordern, Ihre kompletten Zugangsdaten (VR-Kennung bzw. Alias mit PIN und TAN) preiszugeben.
  • PIN nicht speichern - Ihre PIN (nicht nur die PIN für´s Online-Banking) darf auf keinen Fall auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Sonst haben Trojaner leichtes Spiel.
Tipps für sicheres Online-Banking

Neben den enormen Vorteilen und Möglichkeiten sind mit der Nutzung des Internets auch verschiedene Sicherheitsrisiken verbunden. Deshalb führen die Banken umfangreiche Maßnahmen zur Absicherung der im Rahmen des Online-Banking übermittelten und bankseitig verarbeiteten Daten durch. Diese Maßnahmen gewährleisten beispielsweise, dass vertrauliche Daten bei der Übertragung über das Internet nicht unberechtigt eingesehen und nicht unautorisiert verändert werden können.

Was kann jeder Kunde tun?

Damit die von den Banken vorgesehenen Sicherheitsvorkehrungen nicht durch unberechtigte Manipulationen unterlaufen werden können, muss jeder Kunde auch seinerseits technische Vorkehrungen zum Schutz der von ihm eingesetzten Systeme treffen. Dazu gehören weiterhin ein sicherheitsbewusstes Verhalten im Internet sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kontobewegungen.

Selbstverständlich lauern nicht überall im Internet Gefahren. Wenn Bankkunden die folgenden Tipps beachten, können sie die Sicherheit an ihrem PC um ein Vielfaches steigern und die verbleibenden Restrisiken des Internets und des Systems auf ein Minimum reduzieren. Sollten sie dennoch einmal den Verdacht haben, auf betrügerische Aktionen von Internetkriminellen gestoßen zu sein, dann sollten sie den Online-Zugang zu ihrem Konto sofort sperren lassen und nicht nachvollziehbare Umsätze umgehend bei ihrer Bank reklamieren. Um den Betrug nachvollziehen zu können, sollten alle relevanten Informationen gesichert werden. In diesem Fall darf deswegen die Festplatte nicht sofort formatiert werden.

Ganz unabhängig von der Nutzung des Online-Banking ist die Datensicherung besonders wichtig. Denn es ist meist unmöglich oder zumindest sehr aufwendig, die gespeicherten Informationen zu retten, wenn „das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist“. Zum bequemen Datensichern können Sie zum Beispiel eine Speicherung auf einer Wechselfestplatte, DVD oder in der Cloud vornehmen. Dabei sollten sie immer darauf achten, dass Sie geänderte sowie neue Daten regelmäßig sichern.

Checkliste für einen Mißbrauchsschaden (Phishing)

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Falls es bei Ihnen zu einem Schadensfall gekommen ist, haben wir für Sie eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen zusammengestellt.